Webseiten / Webprojekte verkaufen

Es gibt verschiedene Gründe, warum man Webseiten verkaufen kann.

So gibt es Unternehmen, die sich darin spezialisiert haben, Seiten zu erstellen, diese zu befüllen und mit Werbung wie Adsense zu versehen. Sobald diese dann meist nach ein paar Monaten eine gewisse Anzahl an Besuchern und Einnahmen erzielen, werden sie wieder verkauft. Auch gibt es Leute, die Webprojekte kaufen, diese optimieren bis sie noch etwas mehr Gewinn erzielen und anschließend für etwas mehr Geld wieder verkaufen. Auch haben viele Selbständige Spaß daran, Seiten zu erstellen. Diese werden dann als Komplettpaket wieder verkauft.

Oft werden Webprojekte aber auch verkauft, um wieder Kapital und vor allem Zeit für neue Projekte zu haben.

Natürlich gibt es auch viele Verkäufe, die nicht ganz freiwillig stattfinden. Sei es nun wegen Geschäftsaufgabe oder Geldnot.

Was ist meine Webseite wert?

Der Wert einer Seite oder Blogs ist schwer zu bestimmen. Sowohl Verkäufer als auch Käufer können dabei nur die verschiedenen Faktoren betrachten und den Wert danach einschätzen.

Doch auch hier spielen Angebot und Nachfrage die wohl größte Rolle. Sollte keine Nachfrage bestehen, wird es schwer werden, auch nur einen kleinen Betrag zu bekommen. Ist die Nachfrage groß, kann man etwas mehr verlangen, als der eigentliche Wert ist. Jedoch kann man immer nur soviel bekommen, wie jemand bereit ist zu zahlen.

Natürlich sollten die Gründe für den Preis nachvollziehbar sein. Bereiten Sie also bei einem anstehenden Verkauf Unterlagen und Statistiken vor, die vor allem die Besucherzahlen und die Einnahmen über die Seite oder den Blog dokumentieren.

Vor- und Nachteile

Es gibt viele Menschen, die keine Zeit haben, eigene Webseiten zu erstellen oder denen einfach das nötige Wissen fehlt. Viele würden aber trotzdem gerne Webprojekte betreiben und ausbauen. Daher sind sie bereit, Geld für ein bestehendes Projekt auszugeben, das sie dann nur noch betreuen und auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen müssen.
Daher kann es lukrativ sein, Webprojekte zu verkaufen. Natürlich geht man dabei erste in mal in Vorleistung und erstellt Webseiten, von denen man nicht weiß, ob sie sich später auch verkaufen lassen. Aber wer in diesem Gebiet Erfahrung hat, kann vor allem in Nischenbereichen gute Webseiten erstellen, die auch Geld einbringen, wenn sie nicht verkauft werden.

Jedoch dauert es von der Erstellung bis zum Verkauf eine Weile, da die Seite erst einmal Traffic und Umsatz generieren muss, bevor sie verkauft werden kann. Oft geht es bei dem Verkauf auch um recht große Geldsummen. Hier ist es oft ärgerlich, wenn der Verkauf zum Beispiel wegen eines Spaßgebots oder eines Laien als Käufer scheitert.

Allerdings sollten immer auch die rechtlichen Dinge beachtet werden. So werden neben der Domain normalerweise auch das Design, der Content und vor allem aber oft auch Kommentare mit Namen und Daten verkauft. Stellen Sie daher bitte sicher, dass die benötigten Freigaben und Lizenzen vorliegen.

Falls eine spezielle Software verwendet wird, muss diese an den Käufer übertragen werden. Das setzt natürlich voraus, dass der Lizenzinhaber zur Weiterveräußerung berechtigt ist.

Die Domain ist recht einfach durch eine Vertragsklausel zu übertragen. Jedoch müssen Sie als Verkäufer sicherstellen, dass hierbei keine Rechte Dritter verletzt werden.

Die Artikel auf Ihrer Seite oder Ihrem Blog können urheberrechtlich geschützt sein, wenn die sie von Dritten erstellt wurden. Hierzu  beachten Sie bitte § 2 UrhG http://dejure.org/gesetze/UrhG/2.html über die Schöpfungshöhe, sowie § 4 Abs. 2 UrhG http://dejure.org/gesetze/UrhG/4.html und § 87a Abs. 1 UrhG http://dejure.org/gesetze/UrhG/87a.html über Datenbanken. Liegen diese Rechte beim Betreiber der Seite, können sie auf den Käufer übertragen werden. Hierbei sollte aber durch einen Vertrag sichergestellt werden, wie weit die Rechteeinräumung reichen soll.
Das reine Design eines Webprojekts ist mangels hinreichender Schöpfungshöhe meist nicht geschützt. Ansonsten gelten die gleichen Hinweise wie bei den Artikeln.

Kommentare unter einem Artikel stellen normalerweise auch kein Problem dar. Sie erreichen nur in seltensten Fällen die Schöpfungshöhe. Um sicherzugehen, erstellen Sie einen sichtbaren Hinweis, dass Kommentare einer Lizenz unterliegen, die eine Weitergabe erlaubt.

Schwierig ist es bei personenbezogenen Daten wie Name, Email-Adresse oder Webseite. Die Weitergabe dieser ist grundsätzlich verboten. http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/61-Datenschutzrechtliche-Beurteilung-der-Werbung-auf-den-Profilseiten-bei-XING.html Allerdings unterliegt die Weitergabe einem Erlaubnisvorbehalt. Da meistens keine Datenschutzerklärung vorliegt, die angenommen werden musste, ist die Weitergabe meistens nicht zulässig.

Webseiten / Webprojekte kaufen

Auf was Sie bei einem Kauf von bestehenden Webprojekten achten sollten.

Es gibt verschiedene Faktoren, die den Preis beeinflussen. Meist liegen die Preise  aufgrund von eigenen Kriterien weit auseinander. So werden oft horrende Summen verlangt, die keiner breit ist zu zahlen. Jedoch ist es auch möglich, Schnäppchen zu machen. Bei Projekten, die günstig angeboten werden, sollten Sie allerdings genau überlegen, warum diese für diesen Preis verkauft werden.

Folgende Kriterien beeinflussen den Verkaufspreis und die Attraktivität des Projekts:

  • Einnahmen: Falls man die Einnahmen bereits kennt, ist das natürlich gut. Doch wenn man weiß, wie die Einnahmen sogar noch gesteigert werden können, ist das sogar noch besser. Oft wurden allerdings Banner falsch platziert oder falsche Partnerprogramme gewählt, weshalb die Einnahmen meist recht gering sind.
  • Besucherzahlen: Ist der Traffic bekannt, so kann man daraus grob einschätzen, welche Einnahmen erzielt werden können. Jedoch ist hier auch die Zielgruppe zu beachten. So lassen sich im Bereich von Fun-Bildern weniger Einnahmen erzielen als im Finanzbereich.
  • Traffic: Beim Kauf ist auch darauf zu achten, woher der Traffic stammt. Sind es Weiterleitungen, die nicht von Suchmaschinen sondern vor Referrern oder Adwords kommen, so werden die Besucherzahlen nach einem Kauf zum Großteil einbrechen.
  • Statistiken: Dem Verkäufer eines Webprojektes oder Blogs sollte man nicht blind vertrauen, denn meistens übertreiben sie bei der Angabe von Traffic und Einnahmen. Kontrollieren Sie die Zahlen und lassen Sie sich Statistiken zeigen! Oft sind die Zahlen künstlich nach oben getrieben, was den Wert der Seite drastisch senkt.
  • Domain: Oft sind die Projekte nicht wegen des Contents teuer, sondern weil die Domain selbst einen hohen Wert hat.
  • Design: Auch das Design der Seite Spielt eine Rolle. Ist die Seite mit den neusten Techniken gebaut worden oder besteht die Gefahr, dass die Seite schon beim nächsten Browser-Update nicht mehr richtig angezeigt werden kann und eine komplette Überarbeitung nötig ist. Auch ist hier das Copyright zu beachten. Sind die Bilder auf der Webseite geschützt und Lizenzen vorhanden, ist es nicht immer möglich, die Lizenzen bei einem Kauf zu übernehmen.
  • Ranking: Viele Projekte ranken nur aufgrund von Backlinks gut. Sollten diese von anderen Seiten desselben Webmasters stammen oder sollte es sich dabei um gekaufte Backlinks handeln, so fallen diese beim Verkauf weg.  Kontrollieren Sie bitte, wie stabil das Ranking der Seiten in der letzten Zeit war oder ob es sogar besser geworden ist. Auch ob eine Verpflichtung besteht, ausgehende Links für einen gewissen Zeitraum bestehen zu lassen, sollten Sie vor einem Kauf abklären.
  • Content: Um welche Art von Webseite handelt es sich? Gibt es ein paar Seiten mit wenig Content oder besteht eine Vielfalt von Artikeln zu verschiedenen Themenbereichen wie bei Newsportalen?
  • Zielgruppe: Handelt es sich bei dem Thema um eine ziemlich kleine und spezielle Zielgruppe, so kann es schwierig sein, einen Markt zu finden oder die Seite wieder weiter zu verkaufen.
  • Pflege: Wie aufwendig ist es, das Projekt am Laufen zu halten? Viele Seiten können mit recht geringem Aufwand weitergeführt werden, doch andere sind aufwändiger zu pflegen. So benötigt man für ein Newsportal stetig neue Texte, die man entweder selbst schreibt oder schreiben lässt. Eine Community dagegen muss überwacht werden. Dadurch sind diese recht schwer zu verkaufen. Shops sind am aufwändigsten, hier müssen sogar Waren gelagert und verschickt werden.
  • Aussichten: Wichtig isst auch, ob die Waren oder Dienstleistungen, die angeboten oder beworben werden, in den nächsten Jahren noch immer interessant sind. Viele Artikel sind für die Leser zwar aktuell interessant, doch nächstes Jahr sind sie veraltet oder überholt.

Domains verkaufen

Schon in der 90er Jahren entwickelte sich der Domainhandel. Einige Leute kamen auf die Idee, generische Domains zu kaufen und diese wieder zu verkaufen, sobald die Nachfrage stieg.

Mit dem Wachstum des Internets wollten immer mehr Firmen ihre Produkte und Dienstleistungen im Netz anbieten. Doch jede Domain war nur einmal zu kaufen. So stieg die Nachfrage nach gewissen Begriffen stetig. Generische Domains werden seitdem hoch gehandelt und er Domainmarkt entwickelte sich immer weiter.

Durch neue Endungen und Änderungen wie der dann möglichen Eingabe von Umlauten, kamen immer mehr Domains auf den Markt, während der Preis für generische Domains weiter steigt. So wurden in den USA schon Millionenbetröge für Domains ausgegeben. Hier in Deutschland wurden zum Beispiel Kredit.de für 892.500 €, Poker.de für 695.000 € und Casino.de für 400.000 € verkauft.

Da die Besitzer oft wenig Ahnung haben, wieviel ihre Domains wirklich wert sind, ist es oft möglich, diese günstig einzukaufen oder zu ersteigern und teurer zu verkaufen. Natürlich gehört auch immer ein wenig Glück dazu.

Auch das Backordern ist eine gute Möglichkeit. Anbieter geben Listen mit den besten freiwerdenden Domains heraus. Diese werden dann meist an Backorder-Dienste weitergegeben. Hier können Interessenten diese Domains dann ersteigern.

Natürlich ist es immer von Vorteil, wenn die Domain genutzt ist. Platzieren Sie besser eine kleine Miniseite und setzten Sie einen Link zu einer Verkaufsseite. So steigen die Chancen, die Domain zu verkaufen.

Der Wert einer Domain wird von verschiedenen Faktoren bestimmt:

  • Alter: Je älter eine Domain ist, desto größer ihr Wert. Dies gilt aber natürlich nur, wenn sie von Google noch nicht „abgestraft“ wurde. Dann genießt eine alte Domain weitaus mehr Trust von Google als eine neu registrierte.
  • Ranking: Um das Ranking in Google und anderen Suchmaschinen zu überprüfen, können Sie die Haupt-Keywords in verschiedene kostenlose Online-Tools eingeben und deren Ergebnisse vergleichen.
  • PageRank: Der PR gibt nur bedingt Auskunft über den Wert der Domain. Google beachtet diesen zwar kaum, straft Verstöße gegen die Google-Richtlinien aber mit einem niedrigeren PR ab.
  • Backlinks: Neben der Anzahl der Backlinks ist auch die Quelle dieser wichtig. Auch spielt es eine große Rolle, ob dieses natürlich entstanden sind oder gekauft wurden. Letztere vermindern den Wert einer Domain.
  • Geschichte: Auf der Seite archive.org http://archive.org/web/web.php lässt sich überprüfen, was sich vorher auf einer Domain befunden hat. Diesen Dienst sollten Sie also nicht aussperren.
  • Verzeichnisse: Ist Ihre Domain in Verzeichnisse eingetragen, so steigert dies den Wert. Ein Link von Wikipedia ist ein Beispiel hierfür.
  • Bevor Sie versuchen, Ihre Domain zu verkaufen, sollten Sie sich einen passenden Preis überlegen. Hierfür stehen verschiedene Dienste zur Verfügung:

Kostenlose Online-Tools

  • Adressio.de stellt einen Schnellcheck zur Verfügung, der einen ungefähren Wert ermittelt. Da die Berechnung automatisch stattfindet, sind die Ergebnisse nicht zuverlässig.
  • Domainbewertung.com bietet durch einen langen Fragenkatalog schon etwas bessere Ergebnisse liefert.

Sedo

  • Auf sedo.de https://sedo.de/de/service/domain-gutachten/?tracked=&partnerid=&language=d ist eine Domainbewertung für 29,- € erhältlich, welche 5 wichtige Faktoren mit einbezieht. Für 49,- € werden dagegen 10 Faktoren bewertet.

 

Professionelle Tools

Es gibt einige SEO-Tools für die Bewertung von Domains. Ein Beispiel hierfür ist Xovi.de http://www.xovi.de/?xovi_aid=fdg43h6t4jhfdh54. Hier wird ein Tool „Domainvalue“ angeboten. Da solche Bewertungen aber vor allem auch die Rankings unter den Suchbegriffen mit einbeziehen, sind diese nur dann interessant, wenn man den Content der Seite behalten wird. Daneben können aber auch die Geschichte einer Domain sowie ihre Backlinks abgefragt werden.
Wenn Sie regelmäßig Domains verkaufen, lohnt sich dieser Dienst definitiv. Auch bei einzelnen Verkäufen zu recht hohen Preisen sind ein paar Euro in der Analyse gut angelegt.

Domains kaufen

Bei dem Aufbau eines jeden neuen Projekts stellt sich die Frage, ob man eine neue Domain registrieren lassen oder sich für etwas mehr Geld eine Domain kaufen sollte, die schon etwas älter ist.

Für eine bereits registrierte Domain sollten Sie nur dann mehr Geld ausgeben, wenn sie sich nicht nur den Namen kaufen. So kann ein generischer Domainname natürlich allein schon hoch gehandelt werden, doch besser sind Domains, die bereits seit einigen Jahren registriert sind und schon einige Backlinks etc. aufweisen können.

 

Vorteile

  • Alte Domains besitzen schon einige Backlinks.
  • Lange registrierte Domains haben oft schon einen guten PageRank.
  • Google kennt diese Domain bereits schon seit längerem, was zu mehr Trust führt.
  • Oft gibt es schon ein gutes Google-Ranking. Dieses muss man aber noch auf die neuen Seiten umleiten.

Nachteile

  • Die Möglichkeiten, einen Domainnamen zu wählen sind dahingehend eingeschränkt, dass man sich danach richten muss, was auf dem Markt verfügbar ist.
  • Google könnte die Seite durch die Content-Änderung schlechter ranken.
  • Man kann nicht die komplette Vergangenheit nachvollziehen. Google könnte sie bereits abgestraft haben.
  • Domain können viel Geld kosten (Durchschnittspreis 2011: 1.516 € https://sedo.de/d/news/2968/Sedo-ver%C3%B6ffentlicht-Domainmarkt-Studie-f%C3%BCr-2011/ ) Aber auch Schnäppchen sind möglich.

Wichtige Faktoren

  • Registrierung: SEOs diskutieren regelmäßig, wie wichtig das Alter einer Domain ist. Jedoch ist sicher, dass eine Domain, die noch nicht „abgestraft“ wurde, von Google mehr Trust bekommt als eine neu registrierte Domain. Wenn Sie also eine Domain kaufen, sollten Sie nachprüfen, wann diese das erste Mal registriert wurde.
  • Verlauf: Neben dem Alter spielt es auch eine sehr große Rolle, welche Geschichte die Domain hat. Auf archive.org http://archive.org/web/web.php kann man alte Versionen der Webseite überprüfen. Sollten hier keine Versionen zu finden sein, wurde achive.org meist von SEOs ausgesperrt, die nicht wollen, dass der Verlauf gespeichert wird. In diesem sollte man skeptisch sein.
  • Ranking: Bei verschiedenen Tools können die wichtigsten Keywords der Seite eingegeben werden und man erfährt, welche Rankings die Seite hat.
  • PageRank: Google legt zwar keinen großen Wert auf das PR, jedoch ist ein niedriger PR bei alten Domains kein gutes Zeichen, da dies oft auf Verstöße gegen Google-Richtlinien schließen lässt.
  • Verzeichnisse: Gut ist es natürlich auch, wenn die Seite in verschiedenen Verzeichnissen wie etwa Wikipedia verlinkt ist.
  • Backlinks: Bei Backlinks ist besonders daraus zu achten, ob diese natürlich entstanden sind. Auch die Anzahl und die Art der Quellen sind wichtig. Gekaufte Backlinks sind eher zu vermeiden. Es gibt kostenlose Backlink-Checker, die aber leider nicht vollständig sind.
  • Vorbesitzer: Über denic.de oder über die Whois-Daten lässt sich herausfinden, wem die Domain gehört. Hier sollte auch überprüft werden, ob sich die Adresse in Deutschland befindet und ob sie wirklich existiert.

Insgesamt gilt aber wie immer die gleiche Regel:

Angebot und Nachfrage regulieren die Preise.

Auktionen können eine gute Möglichkeit sein, günstig Domains zu kaufen. Allerdings kann es durch die Konkurrenz auch zu höheren Preisen kommen, als die Domain wert ist. Sollte man eine Domain im Auge haben, die nicht direkt zum Verkauf steht, so ist es auch möglich, den Eigentümer persönlich und direkt anzuschreiben. Hier kann es natürlich auch passieren, dass völlig überzogene Preisvorstellungen herrschen, aber auch gute Schnäppchen sind möglich.

Sollte man sich sicher sein, dass das eigene Webprojekt erfolgreich sein und die Kosten für eine Domain schnell wieder einspielen wird, so sollte man nicht davor zurück schrecken, etwas mehr Geld für eine gute und alte Domain auszugeben.

Man sollte alte Domains allerdings immer auf deren Wert überprüfen. So lassen sich böse Überraschungen vermeiden.